Über mich

Schön, dass Du mehr über mich und das,
was ich hier tue, erfahren willst.

So erging es mir…
Ohne ganz sicher zu sein, was ich mal tun möchte, was ich kann und wer ich eigentlich bin, habe ich nach dem Abitur studiert. Die Auswahl der Fächer passierte eher so nach dem Motto … hm… naja, das könnte passen.
Das Interesse Japan und Japanisch und mein Wunsch die Umwelt zu retten führten dazu, dass ich nach sieben Jahren Dipl. Geografin und Japanologin war.

Im Studium macht man genauso weiter wie schon vorher. Man lernt was eben so verlangt wird. Den Fragen, warum und was tue ich hier eigentlich, geht man nicht lange genug nach, auch wenn man den Ablauf und die Anwendbarkeit oft für vollkommen schwachsinnig hält.
Als ich dann nach Japan ging, konnte ich so gut wie kein Wort sprechen und bei den Praktika bezüglich der Geografie hatte ich nicht das Gefühl Wissen anzuwenden oder irgendetwas für die Umwelt tun zu können. Irgendwie war das frustrierend.

Nun… ich musste nicht erst bis zu einer Midlife Crisis in den 40ern warten bis sich bei mir etwas veränderte. Ich hatte „Glück“….

Mein Partner, mit dem ich Haus und Familie geplant hatte trennte sich von mir, während ich fur 9 Monate in Japan war und meine Mutter erkrankte an Krebs.

Wenn man dann völlig zusammenbricht und nicht mehr weiter weiß, muss man irgendwie von ganz vorn anfangen. Panisch, zitternd, mit 10 kg weniger und voller Angst vor dem was wohl kommen wird, mit der ständigen Frage, wie das Leben weitergehen soll, beginnt man seine Gedanken zu ordnen.
Man fühlt nur noch Schmerz, man weiß nicht mehr weiter….

Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man merkt, dass man so nicht weitermachen kann, weil man sonst körperlichen Schaden nimmt.

Die Seele hat wohl angefangen mir dann jedoch die richtigen Fragen zu schicken und nach und nach kroch ich aus meinem tiefen Tal.
Warum bin ich hier? Wieso passiert mir das?  Was soll mir das zeigen?

Über das Lernen sich selbst zu lieben, an sich selbst zu glauben, sich von der Meinung anderer zu distanzieren, auf seine eigene Stimme im Bauch zu hören und alte, festsitzende Überzeugungen hinter sich zu lassen, schafft man es plötzlich wieder aufzuerstehen… als anderer Mensch, gestärkter, zentrierter… irgendwie tiefenentspannt.

Zerstörung ist eben doch ein Geschenk, wie es Liz Gilbert so schön im Film Eat, Pray, Love beschreibt. Zerstörung ist der Weg zum Wandel!

Wenn man dies einmal erkannt hat, dann gibt es kein Zuück mehr und aus dem Lächeln wird ein Strahlen … ein Strahlen des tiefen inneren Selbst.

Über den Tod meiner Mutti und den damaligen Verlust des Menschen, von dem ich dachte, dass er für mein Glück verantwortlich ist, fand ich zur ganzheitlichen Gesundheit.

Ich war erstaunt zu erfahren was wirklich in unserem Körper passiert, wenn man dies und jenes zu sich nimmt und erschrocken, dass man das im normalen Leben von niemandem vermittelt bekommt.
Es ist nicht schön zu merken, dass man mit diesem Wissen den Verlust eines Menschen hätte verhindern können.

Ich möchte dieses Wissen an Dich weitergeben, damit Du unabhängig bist. Frei. Frei zu entscheiden was für Dich das Richtige ist, um gesund zu sein, topfit und strahlend schön, denn genau dafür wurde unser Körper gemacht. Er ist absolutes Hightech Material mit Fähigkeiten, die wir nicht mal erahnen können.

Die Psyche spielt jedoch bei fast allem die viel größere Rolle. Körper und Geist sind nicht zu trennen. Das habe ich in meiner Krise am eigenen Leib erfahren. Ich habe Überzeugungen in mir entdeckt und Baustellen abgebaut, niemals hätte ich gedacht, dass ich so selbst von mir denke, dass diese Dinge in mir manifestiert sind.

Warum ist meine Mutter gestorben, was waren ihre Überzeugungen und wie haben sie dazu beigetragen, dass sie es nicht geschafft hat?
Wir werden dazu erzogen, dass unsere Art zu denken, zu fühlen und zu leben keinen Einfluss auf unser Sein, auf unsere Realität, unsere Umwelt hat.
Ein schlimme Täuschung. Damit machen wir uns selbst zum Opfer und geben jegliche Macht über uns und unser Leben ab.

Ich habe festgestellt welche Wandlungen das alles in mir verursacht hat und mit welchem Glück ich gesegnet bin dieses Wissen, diese Informationen bekommen zu haben. Nichts wünsche ich mir mehr als dies an andere weiterzugeben. Ihnen zu helfen ihr eigenes Glück zu finden, ihre Gesundheit, ihren Sinn im Leben.

Ich würde Dir gern hilfreich zur Seite stehen und Dich auf Deinem Weg begleiten, denn die Fehler und Schwächen, die man glaubt zu haben, sind am Ende gar keine.
Und es ist schade durchs Leben zu gehen mit den Gedanken über sich, dass man nicht gut genug ist, das Beste nicht verdient hat und auf das Wohlwollen anderer angewiesen ist.
Und noch schlimmer, sich mit Krankheiten und Wehwehchen abzufinden, von denen man Dir erzählt, dass sie ganz normal sind und sich eben einfach irgendwann einschleichen.
Man muss das nicht einfach hinnehmen. Man sollte selbst entscheiden über sein Leben, seinen Körper, seine Gesundheit und sein tiefes, inneres, individuelles Glück.